Absolut Nichts

In dem Kurzfilm „Absolut Nichts“ wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt. Ein Erzähler trägt diese in Gedichtform aus dem Off vor, während sie durch die einzelnen Szenen illustriert wird. Das Gedicht beschreibt die immer gleichen, sich über die Jahre ändernden, Begebenheiten. Insgesamt besteht es aus vier Strophen die jeweils mit den gleichen Worten beginnen. Die Begebenheiten gipfeln in einem Selbstmordversuch des Protagonisten. Die Szenen stellen Erinnerungen des Protagonisten dar, er selbst ist dabei nie vollständig oder nur unscharf zu sehen.

Der Film ist als Gruppenarbeit im Hochschulkontext entstanden.

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